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Testsysteme für E-Ladetechnik & Leistungselektronik

Merecs Engineering entwickelt Prüfstände für Leistungselektronik wie bspw. Leistungseinheiten von E-Ladesäulen. Die Prüfparameter können individuell angepasst werden. Mittels der in NI-LabVIEW und NI-TestStand entwickelten Software können die Prüfsysteme bspw. knapp 100 Merkmale je Prüfung innerhalb von 2 Minuten testen und bewerten.

 

Leistungs-Modul EOL-Prüfstand
  • Automatische Kontaktierung: Der Prüfstand greift und positioniert den Prüfling bevor die elektrische Kontaktierung automatisch hergestellt wird.

  • Hochspannungsprüfung: Prüfstrom 0,1 – 100 mA, Prüfspannung 100 – 3000V DC

  • Schutzleiterwiderstand (Messung gegen Gehäuse): Prüfstrom einstellbar 0 – 25A, Prüfspannung 6 – 12V DC, Messbereich 1 – 500 mΩ

  • Versorgungsspannung Prüfling (Burn-In Betrieb): 3~ AC 400 V, 50 Hz, max. 63A

  • Lastsimulation Prüfling (Burn-In Betrieb): Spannungsbereich 0 – 1000 V DC, Strombereich 0 – 80 A, Maximale Leistung 30 kW

  • Kommunikation zum Prüfling: - 2x CAN-FD Schnittstelle - Spannungsversorgung 0-36V - Separate 12V Versorgung für Reset-Signal Ansteuerung

  • Ladeverhalten: Der Prüfstand misst und bewertet das Ladeverhalten der Leistungseinheit unter verschiedenen Bedingungen wie bspw. schwankender Versorgungsspannung bei unterschiedlichen elektrischen Lasten, die das Laden verschiedener Fahrzeugtypen simulieren.

  • Netzverträglichkeit: Der Prüfstand überprüft die Auswirkungen der Ladesäule auf das Netz, um sicherzustellen, dass die Netzinfrastruktur nicht überlastet oder anderweitig beeinträchtigt wird.

  • Sicherheitstests: Es wird überprüft, ob die Ladesäule den geltenden Sicherheitsstandards entspricht. Dies umfasst Tests wie Isolationsprüfungen, Kurzschlusstests und Tests der Erdung.

  • Temperatur- und Umwelttests: Der Prüfstand kann mit einer Temperatur- oder Klimakammer ausgestattet werden, um die Leistung unter verschiedenen Umweltbedingungen testen zu können.

  • Kommunikationsprotokolle: Wir können verschiedene Kommunikations-Protokolle wie OCPP (Open Charge Point Protocol), ISO 15118 und weitere ggf. kundenspezifische Protokolle zum Informationsaustausch zwischen Prüfstand und Prüfling implementieren und umschalten.

  • Übergeordnete Systeme: Wir legen Schnittstellen in Absprache mit unseren Kunden so aus, dass der Prüfstand an die jeweils individuellen übergeordneten Systeme wie Datenbanken, MES- und ERP-Systeme wie bspw. SAP oder proALPHA angeschlossen werden kann.

  • Skalierbarkeit und Flexibilität: Der Prüfstand kann für unterschiedliche Varianten von Ladesäulen ausgelegt werden, sodass ein möglichst breites Spektrum an Prüflingen abgedeckt werden kann. Unsere modular mit NI-LabVIEW und NI-TestStand programmierte Software und ebenfalls modular aufgebaute Messtechnik erlauben nachträgliche Anpassungen und Umbauten bei minimalem Aufwand.

Sie haben Fragen? Wir sind per E-Mail oder unter +49 2551 18691-0 für Sie erreichbar.

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