Von der ersten Messung im Labor bis zum globalen Rollout in der Produktion:
Wir entwickeln robuste, zukunftssichere Messdaten-Architekturen, die Datenverlust verhindern, Hardware flexibel integrieren und Ihre Daten sofort nutzbar machen – für Analyse, Reporting und KI.
Messdaten sind Beweismittel. Wir behandeln sie auch so. In Produktions- und Prüfprozessen sind Messdaten nicht nur technische Informationen – sie sind Qualitätsnachweis, Haftungsabsicherung und Grundlage für Optimierung sowie KI-Modelle. Unsere Architektur stellt sicher, dass kein Messwert verloren geht, manipuliert wird oder unbemerkt doppelt gespeichert wird.
Bei Netzwerkausfall werden Messdaten lokal am Prüfstand zwischengespeichert und automatisch lückenlos synchronisiert. Das Ergebnis: Keine Datenlücken durch Netzwerkprobleme, Wartungsfenster oder IT-Störungen.
Ein häufig unterschätztes Risiko: doppelte Datensätze bei Wiederholungsübertragungen. Kryptografische Identifikation + Idempotenz-Prinzip verhindern doppelte Datensätze oder versteckte Lücken im Archiv. Unsere Architektur garantiert, dass selbst wenn ein Datenpaket mehrfach gesendet wird (z. B. nach Timeout oder Verbindungsabbruch), wird es im Zielsystem exakt einmal gespeichert.
Jeder Messwert und jede Statusänderung wird als unveränderliches Ereignis gespeichert (Event Sourcing).
Rechtssicherheit bei Produkthaftung und Audits inklusive.
Vorteil: Rechtssicherheit bei Audits, ISO-Zertifizierungen und Haftungsfragen.
Ob On-Premise oder Cloud – wir integrieren uns in Ihre bestehende Infrastruktur.
Wir berücksichtigen die bereits vorhandene IT-Landschaft - Sie erhalten kein „one-size-fits-all“-Produkt.
Es wird erhalten, was erhaltenswert ist und ergänzt, was Ihnen fehlt.
Wir führen verteilte Prüfstände in einer globalen Plattform zusammen – für standortübergreifende Analysen.
Vom Einzelprüfstand bis zur weltweiten Produktionslinie – die Architektur wächst mit.
Entkopplung von Testlogik und Messgerät – kein Re-Engineering beim Hardwarewechsel.
Lokale Agenten am Prüfstand als containerbasierte Microservices (Docker).
Maximale Ausfallsicherheit, einfache Wartung.
Jeder Messwert erhält einen Hardware-Fingerabdruck:
Sensor-ID, Kalibrierhistorie, Versionsstand.
Beherrschung hoher Abtastraten mit performanter Speicherung und flüssiger Visualisierung.
„Temp_1“ = „T_Sensor_A“ – einheitliche Benennung für vergleichbare Daten über alle Prüfstände hinweg.
Strukturierte, harmonisierte und angereicherte Daten – direkt nutzbar für Machine Learning & Statistik.
Der Prozess der Daten-Einspeisung vom Prüfstand ins System.
Wir sichern ihn durch lokale Pufferung, Idempotenz und flexible Protokolle ab.
Etwas technischer erklärt:
Ein Schutzmechanismus gegen doppelte Datensätze bei mehrfacher Übertragung desselben Datenpakets.
Etwas technischer erklärt:
Ein zentrales Wörterbuch, das unterschiedliche Messbezeichnungen vereinheitlicht.
So werden Daten aus verschiedenen Prüfständen vergleichbar durch "Semantische Datenharmonisierung".
Etwas technischer erklärt:
Ein lokaler Agent direkt am Prüfstand.
Er puffert Daten, verarbeitet sie vor und synchronisiert sie zuverlässig – auch bei instabilem Netzwerk.
Etwas technischer erklärt:
Speicherung aller Änderungen als unveränderliche Ereignisse.
Ermöglicht vollständige Historie und Audit-Trail bzw. eine "Nachvollziehbare Datenhistorie".
Etwas technischer erklärt:
Lokale Speicherung bei Netzwerkausfall, automatische Synchronisation nach Wiederherstellung.
Etwas technischer erklärt:
Eine Softwareschicht, die Hardware und Anwendungslogik trennt – für maximale Flexibilität.
Etwas technischer erklärt:
Lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes Messwerts bis zur verwendeten Hardware und Kalibrierung.
Etwas technischer erklärt:
Daten sind bereits strukturiert, harmonisiert und angereichert – ohne manuelle Vorarbeit direkt für KI nutzbar.
Etwas technischer erklärt:
Technologie & Tech-Stack
